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Kreativität & Know-howPreisverdächtige Medienausbildung in NRW |
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Erstmals wurde im November 2008 der Deutsche Kurzfilmpreis in Köln vergeben – und gleich räumte ein Absolvent der Internationalen Filmschule Köln (ifs) den Hauptpreis ab: Die Jury bedachte Felix Hassenfratz‘ Abschlussfilm »Der Verdacht« mit der Goldenen Lola. Kaum eine Woche später wurde er mit dem Panther-Preis des Internationalen Festivals der Filmhochschulen ausgezeichnet. Der zweite Panther-Preisträger 2008 war Reto Caffis Abschlussfilm an der Kölner Kunsthochschule für Medien »Auf der Strecke«, der 2008 neben zahlreichen weiteren internationalen Filmpreisen den Studenten-Oscar erhielt und 2009 als bester Kurzfilm nominiert war. Die Film- und Kunsthochschulen, Universitäten und Fachhochschulen in NRW beweisen alljährlich aufs Neue, dass ihre Studenten hier günstigen Nährboden für kreative Ideen vorfinden. Dies schlägt sich nicht nur in zahlreichen Filmpreisen für Absolventen nieder; auch viele Institutionen als Ganzes punkten mit innovativen Ideen, wie die Fachhochschule Köln, die mit dem »Cologne Game Lab« die Ausbildung im Bereich Computerspiele forciert, oder die ifs, deren Programm zur Entwicklung von Serious Games »sportlich spielend lernend« vom Land NRW finanziell gefördert wird. Dabei kommt der AIM, dem KoordinationsCentrum für Ausbildung in Medienberufen, eine besondere Rolle zu. Diese NRW-Initiative berät bereits seit 1997 Berufseinsteiger und Unternehmen zu Fragen der Qualifizierung in der Medienbranche. Neben Informationen über Ausbildungsberufe, Studiengänge und Berufsprofile für Jugendliche entwickelt die AIM auch zukunftsträchtige Aus- und Weiterbildungsmodelle für die Medienbranche, die aktuelle Entwicklungen ebenso berücksichtigen wie die Bedürfnisse von Medienunternehmen, Mitarbeitern und Bildungsträgern. |
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AIM KoordinationsCentrum |
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Ausbildungsberufe im dualen System Das duale System der Berufsausbildung ist ein zentrales Element im deutschen Arbeitsmarkt. Seit 1996 wurden für den Medien- und Kommunikationsbereich neue Berufe mit bundeseinheitlichen Abschlüssen geschaffen, die jungen Menschen ausgezeichnete Zukunftschancen bieten. Was sich nun genau hinter den einzelnen Berufsbezeichnungen verbirgt, soll die folgende Übersicht verdeutlichen. Alle Ausbildungen verlaufen im dualen System Betrieb – Berufsschule, und haben eine Dauer von drei Jahren. Konkrete Auskünfte über die Verfügbarkeit von Ausbildungsplätzen und Berufsschulen können bei den zuständigen IHKs erfragt werden. Eine vollständige Übersicht über regionale Niederlassungen der IHKs bietet die URL: www.ihk.de/nrw.htm |
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