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Mobil ins Internet

Laptop

Mobile Datendienste der Deutschen Telekom ermöglichen vernetztes Arbeiten auch unterwegs.

 

 

 

 

Pulse

Das Android-Smartphone Pulse

Telefonie und SMS-Versand fallen bei den Mobilfunkprovidern längst in die Kategorie »Brot und Butter«. Diese Basisdienste bilden das Kerngeschäft und besitzen einen nach wie vor hohen Stellenwert, andererseits aber nur begrenzte Wachstumschancen.

Mobiles Internet liegt im Trend: Deutlich kräftigere Zuwachsraten verspricht der kabellose Datenverkehr in gut ausgebauten UMTS-Funknetzen, die mit flotten Übertragungsgeschwindigkeiten eine Menge Spielraum für alle erdenklichen Applikationen bieten. Die Rolle des Vorreiters übernimmt das Internet in all seinen Facetten. Faire Preise für mobile Datenverbindungen machen dem World Wide Web ebenso Beine wie die neuen Smartphones oder Netbooks, die mit komfortablen Displays, gewohnter Software und vollwertigen Webbrowsern auftrumpfen. Allein die Vorstellung, die ganze Vielfalt des Internets immer greifbar zu haben, macht Lust auf mehr.

Mobile E-Mail-Kommunikation

Das gilt erst recht für diejenigen, die private und geschäftliche Kontakte jederzeit über webbasierte soziale Netzwerke wie Facebook oder Xing pflegen möchten, ganz zu schweigen von der mobilen Nutzung des unverzichtbaren elektronischen Kommunikationsmittels E-Mail. Die komfortablen Push-Mail-Dienste der Provider stellen die Nachrichten automatisch zu und halten den Nutzer so überall auf dem Laufenden.

Anders als die auf dem Postweg verschickten Schriftstücke kann sich die E-Mail über mangelnde Nutzung wahrlich nicht beklagen. Einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach zufolge verzichten gerade einmal sieben Prozent der Bevölkerung komplett auf die meist am PC verfassten und über Internet versendeten elektronischen Nachrichten. 72 Prozent der Befragten gaben an, ihre Korrespondenz regelmäßig bis häufig per E-Mail zu erledigen – auch unterwegs. So ruft laut einer Studie von ContactLab von Ende 2011 bereits jeder fünfte deutsche E-Mail-Nutzer seine Nachrichten mobil ab.

Mobile Apps

Die angenehmen Seiten des Lebens werden dank der modernen Mobilfunktechnik ebenfalls breiter verfügbar: So ist das bewährte E-Mail-Center der Telekom auf jedem internetfähigen Handy über den mobilen Browser schnell und einfach erreichbar. Das Angebot ermöglicht beispielsweise das Speichern von Dateianhängen direkt auf dem Mobiltelefon. Und auch im Business-Bereich erleichtern die kleinen Helfer den Alltag. Von mobiler Navigation oder dem Verwalten der geschäftlichen und privaten Kontakte mit MyPhonebook bis hin zur Applikation zum Knüpfen neuer geschäftlicher Kontakte auf Xing.

Smartphone oder Netbook

Welche Geräte sich für das mobile Internet am besten eignen, hängt im Wesentlichen von drei Faktoren ab: den Webanwendungen, der Nutzungsintensität und den persönlichen Vorlieben. Ein klassisches Handy mit Mini-Display und eingeschränkter Browserfunktionalität kommt allenfalls für sporadische Webausflüge infrage. Und noch eines steht fest: Ein leistungsstarkes Notebook kann zwar alles bestens, erschwert dem Nutzer aber auf Reisen das Leben merklich. Daher sind Trendsetter mit einem HSDPA/UMTS-fähigen Smartphone wie dem neuen iPhone 4S, das ein hochwertiges Display, brauchbare Eingabemöglichkeiten sowie einen praxistauglichen Webbrowser bietet, im mobilen Internet bestens unterwegs.

Viele User mit Mobilfunk-Datenflatrate suchen einen Kompromiss zwischen Surfkomfort, Leistung und Gewicht. Diese Klientel findet in den angesagten Netbooks einen ständigen Begleiter. Die Windows-basierten Mini-Laptops locken mit deutlich höherer Rechenpower als Smartphones und beherrschen dank individueller Softwareausstattung wie Acrobat, Flash und Java, auch komplexe Webanwendungen. Die Hightech-Mobilcomputer sind ab etwa 300 Euro zu haben. Sie wiegen rund ein Kilogramm und glänzen mit »erwachsenen« Tastaturen sowie 8 bis 10 Zoll großen Displays.


Web 'n' Walk

Die Deutsche Telekom bringt als erster Netzbetreiber in Europa das ganze Internet aufs Handy.

Der Weg zur Gigabit-Gesellschaft

Die Menge der transportierten Daten nimmt deutlich zu. Smartphones sind die Treiber für das »Mobile Internet«. 2011 waren mehr als 43 Prozent aller verkauften Handys Smartphones. Mobile-Internet-Nutzer erzeugen bis zu 60 mal mehr Datenverkehr als der Durchschnitt. Bis 2015 wird erwartet, dass der mobile Datenverkehr um den Faktor 60 steigt.

Ohne gut ausgebaute Funknetze bleibt der mobile Surfspaß auf der Strecke. Die Telekom stellt die GPRS-Erweiterung EDGE flächendeckend in ganz Deutschland zur Verfügung. Damit sind praktisch überall Downloads mit 220 kbit/s möglich. Telekom-Kunden können zudem an vielen Orten auf die exzellent ausgerüsteten UMTS-Netze zurückgreifen. Der Datenexpress HSDPA jagt die Internetpakete mit bis zu 7,2 Mbit/s aufs Smartphone oder Netbook und hängt so manche DSL-Verbindung ab. Umgekehrt ist der Datenversand dank HSUPA kaum langsamer. Damit stehen die Chancen bestens, dass selbst der Empfang großer E-Mail-Anhänge und der  Versand hochwertiger Fotos unterwegs die Geduld nicht überstrapazieren.

Mit eigenen Apps, wie dem »Programm Manager« oder dem »Mediencenter«, unterstreicht die Telekom den Anspruch, nicht nur für die Bereitstellung von Diensten verantwortlich zu sein, sondern die Plattformen für eigene Angebote zu nutzen.Fachleute sind sich einig: im Consumer-Markt wird Datennutzung deutlich wachsen. Die Herausforderungen der kommenden Jahre im Mobilfunk und im Breitbandnetz sind Daten zu transportieren und Inhalte bereitzustellen.
Bei der Wiedergabe von HD-Videos stoßen die Mobilfunknetze allerdings heute noch an ihre Grenzen. Die Bandbreiten-Erhöhungen im Telekom-Netz sind ein wesentlicher Bestandteil des bislang größten 3G-Modernisierungs- und Ausbauprogramms der Deutschen Telekom. Es geht darum, für vorhandene wie für neue Dienste und Services eine flächendeckend ausgebaute technische Plattform bereitzustellen. Ob Kunden mit dem iPhone im Internet surfen, über das Notebook aufs Firmennetz zugreifen oder einfach per Handy telefonieren, im Telekom-Netz können sie heute und morgen Spitzentempo und hervorragende Qualität genießen. Denn die Telekom investiert derzeit massiv in den Ausbau von Glasfasernetzen, neue Mobilfunktechnologien und IT-Prozesse.

Die Zukunft heißt LTE

Auch der Mobilfunk wird immer schneller: Mit der neuen Mobilfunktechnologie LTE (Long Term Evolution) sind bereits vier- bis fünfmal mal höhere Bandbreiten möglich als bisher. Ende 2010 hatte die Deutsche Telekom schon über 500 Standorte in den bisher unterversorgten Gemeinden in Deutschland, den sogenannten weißen Flecken, mit LTE erschlossen. Zum Jahresende 2011 waren es schon gut 2000 Standorte. 2012 sollen abermals einige tausend hinzukommen. So gewährleistet der Konzern die Versorgung der Kunden mit noch besserem Breitbandinternet.


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Die Deutsche Telekom ist mit mehr als 129 Mio. Mobilfunkkunden sowie rund 34 Mio. Festnetz- und rund 17 Mio. Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2011). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie IKT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit über 235.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2011 erzielte der Konzern einen Umsatz in Höhe von 58,7 Mrd. Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet (Stand 31. Dezember 2011).

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