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Rock ANTENNE - Programmdirektor Guy Fränkel

Valierie Weber, Geschäftsführerin und Programmdirektorin, und Karlheinz Hörhammer, Vorsitzender der Geschäftsführung
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Da heißt es dann wie einst im Märchen von Schneewittchen »Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der Populärste im ganzen Land?« Ähnlich erbarmungslos wie einst der eitlen Königin hält die MA Hörfunkmachern den Spiegel vor.Wer sind nun die beliebtesten Muntermacher, und wie sieht es mit Blick auf Bayern aus? Gleich vorweg: Grund zur Freude gibt’s im weiß-blauen Freistaat allemal, denn einer hat es erneut geschafft, sich meistgehörter Radiosender Deutschlands nennen zu dürfen.
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| Die Tabellenführer |
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Dass es sich dabei um Antenne Bayern handelt, dürfte keine allzu große Überraschung sein. Beim Sender in Ismaning herrschte natürlich eitel Freude, als die offiziellen Zahlen vorlagen, die besagen, dass 985.000 Hörer in der Durchschnittsstunde »die Antenne« hören. »Dass die Bayern jetzt schon zum dritten Mal bundesweiter Tabellenführer sind, noch vor SWR 3 und WDR 4, die das deutlich größere Sendegebiet haben, das macht uns hier richtig stolz – die Fußballer unter uns feiern heute Abend den besonderen Radio-Hattrick«, so Antenne Bayern-Geschäftsführerin und Programmdirektorin Valerie Weber nach der Bekanntgabe. Damit erreicht der Sender in der für die Werbewirtschaft relevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen in der Durchschnittsstunde mit 793.000 Hörern fast doppelt so viele Menschen wie der direkte und öffentlich-rechtliche Mitbewerber Bayern 3, dem 418.000 Hörer die Treue halten. Den Erfolg des Programms führt Karlheinz Hörhammer, Vorsitzender der Geschäftsführung von Antenne Bayern auf die richtige Mischung aus Musik, Moderatoren-Personalities, Info- und Servicekompetenz zurück. »Die stetige und konsequente Weiterentwicklung in diesen Bereichen hat zu dieser erfolgreichen Reichweitenstabilisierung beigetragen«, bekräftigt Hörhammer.
Beim Sender in Ismaning hat man aber gleich doppelten Grund zur Freude, denn auch dem Digitalradio Rock Antenne wurden bei der Media-Analyse 2007 Radio II Spitzenwerte bescheinigt. Bayern erstes Rockradio hören 41.000 Personen pro durchschnittliche Stunde (Montag bis Samstag, 6 bis 18 Uhr). Ein sensationeller Erfolg für Programmdirektor Guy Fränkel: »Die kontinuierliche harte Teamarbeit in der gezielten Programmentwicklung trägt Früchte.«
Keine Bange vor den aktuellen Hörerzahlen muss auch der Bayerische Rundfunk (BR) haben. Schließlich konnten die Hörfunkprogramme des BR ihre zentrale Position auf dem bayerischen Radiomarkt ausweiten. 43,7 Prozent (im Vorjahr: 42,0 Prozent) der bayerischen Hörer entscheiden sich an jedem Werktag für mindestens eines der fünf Programme des BR. In Zahlen ausgedrückt entspricht dies 4,2 Millionen BR-Hörern je Werktag. Den größten Anteil an dem erfreulichen Reichweitenzugewinn haben die beiden Mehrheitswellen Bayern 1 und Bayern 3 sowie das Informations- und Kulturprogramm Bayern2Radio.
Grund zur Freude besteht auch für 95,5 Charivari. Laut Funkanalyse Bayern, die jährlich im Auftrag der BLM und der privaten Rundfunkanbieter in Bayern ergänzend zur Media-Analyse durchgeführt wird, bindet kein anderer Sender in München seine Hörer (mit 210 Min. täglich) solange vor den Radios wie der Münchner Lokalsender. Aber auch andere Lokalmatadore wie Radio Arabella (65.000 Hörer in der Durchschnittsstunde), Radio Gong 96,3 (57.000), das Jugendprogramm Radio Galaxy (52.000) und Energy München (37.000) haben ihre festen Anhänger und mischen im Hörfunkgeschehen kräftig mit.
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