
Gegen unvorhersehbare Risiken ist auch die Razor Filmproduktion Berlin gewappnet, die für ihren Film »Offene Wunden« DFG- Versicherungsschutz genießt.

In der ARD-Serie »Sophie Braut wider Willen« kämpfen die beiden Hauptdarstellerinnen gegen den intriganten Friedrich.

In der ZDF- Telenovela sind die Hauptdarsteller Julia (Susanne Gärtner) und Daniel (Roman -Rossa) auf dem Weg ins Glück.

»Jagdhunde« ist ein Diplomfilm von Studenten der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam.
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Krankheit oder Unfall führen zwangsläufig zum Ausfall eines Darstellers vor der Kamera, Requisiten werden während des Transports zum Drehort beschädigt (Sach- und Ausfall-Schaden), ein Kurzschluss sorgt für Aufregung im Studio, oder das kostbare Negativmaterial geht auf dem Weg zum Kopierwerk verloren. Gut, wenn dann ein kompetenter Versicherungspartner zur Seite steht, der eine fundierte Risiko-Analyse erstellt, ein Konzept für den Deckungsschutz ausarbeitet und für rasche, reibungslose Schadensabwicklung sorgt. Ein solcher Spezialversicherer ist die DFG, die als Partner der Produzenten und als Problemlöser fungiert. Deutlich wird dies sowohl bei der Beratung als auch bei den maßgeschneiderten Versicherungsprodukten, die ein optimales Preis-Leistungsverhältnis ermöglichen.
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| Versicherungsschutz nach Maß |
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Kein Problem, für das die DFG nicht auch eine passende und kreative Lösung parat hat. So sorgte sie beispielsweise rasch für Hilfestellung, als bei Dreharbeiten zum Werbespot eines Autoherstellers in Spanien dessen »bestes Stück« beschädigt wurde und sich auch das bereit stehende Ersatzfahrzeug als nicht -einsatzfähig erwies. In enger Abstimmung mit dem Produzenten, dem Auftraggeber und der DFG wurde ein weiteres Ersatzauto herbeigeschafft. Der Spot konnte gesendet werden; der entstandene Mehraufwand für Transportkosten und einen weiteren Drehtag wurde von der DFG getragen. Ebenfalls geholfen werden konnte einem TV-Produzenten, dessen favorisierte Location ein Bauernhof im Allgäu gefährdet war, weil der besorgte Landwirt um seine Kühe und deren Milchqualität bangte. Das DFG--Erfolgskonzept sah zur Abhilfe eine »Milchausfall-Versicherung« vor.
Ein Produktionsteam in Österreich hingegen hatte sich als Drehort gleich mehrere kostbar ausgestattete Schlösser für sein Shooting ausgesucht. Historische Kostüme, Kutschen und antike Waffen machten den Anspruch an die DFG komplett. Hier war gleich mehrfaches Engagement angesagt, denn die Requisi-ten, Sachausfall- und Haftpflichtdeckungen mussten deutlich übers Normalmaß hinaus den Drehbedingungen angepasst werden. Nach einer kurzen, kreativen Denkpause stand einer ganzheitlichen Lösung für alle Beteiligten nichts mehr im Weg. Dies sind nur einige Beispiele, die über die Standard-Versicherungspolicen hinausgehen. Wichtig ist zunächst das Erstellen einer Risikoanalyse, nach der die DFG für ihre Kunden rasch und unbürokratisch Versicherungskonzepte erarbeitet, die alle klassischen Komponenten enthält. Zur Abrundung des Portfolios bietet der führende Medienversicherer auch sämtliche Versicherungen für Veranstaltungen, Theateraufführungen und Konzerte an. Unter der Internet-Adresse www.d-f-g.de gibt es umfassende Informationen rund um die Filmversicherung. Aktuelle Checklisten und die DFG-Bedingungen können herunter geladen werden.
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| Erste Adressen bei Film und Fernsehen |
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Produktionsfirmen in der Filmregion Berlin-Brandenburg, der sich die DFG besonders verbunden fühlt, schätzen die Dienstleistungen des Spezialversicherers seit langem. Zum Kundenkreis zählen Topadressen wie Regina Ziegler Film, Credofilm, NFP Neue Filmproduktion, Ö Film Berlin, teamWorx Berlin, Grundy UFA TV und viele andere. DFG-versichert sind gleich zwei TV-Projekte des Potsdamer Produzenten Grundy UFA TV: die beliebte TV-Serie »Sophie Braut wider Willen«, in der die Geschichte einer nicht gerade standesgemäßen Liebe zwischen Sophie und Max erzählt wird, mit einer bezaubernden Yvonne Catterfeld in der Hauptrolle, sowie die ZDF-Telenovela »Julia Wege zum Glück« mit Susanne Gärtner in der Rolle der Protagonistin Julia Schilling. Zwei ambitionierte Projekte der Berliner credofilm GmbH genießen ebenfalls den bewährten Versicherungsschutz der DFG: »Valeria« und »Jagdhunde« letzterer ein Diplomfilm von Studenten der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam Babelsberg in Koproduktion mit credofilm und dem ZDF (Regie: Ann-Kristin Reyels). Aktuelle Kinofilm-Projekte, bei dem die DFG ebenfalls mit von der Partie ist: »Offene Wunden« (Produzent: Razor Film) mit Christoph Maria Herbst in der Hauptrolle und »Ein Sommer an der Schlei« (Produzent: Ö Film Berlin) mit Robert Seeliger und Martina Gedeck (Regie: Stefan Krohmer).
Auch die TeamWorx Television und Film GmbH verlässt sich bei der Produktion ihrer Familienkomödie »Eine Robbe zum Verlieben II« voll und ganz auf die DFG, ebenso die Egoli Tossell Film Potsdam-Babelsberg bei ihrem Kinofilm »Maria am Wasser«, der in der Umgebung von Dresden gedreht wurde. Regisseur des Projektes, das im Herbst/Winter 2006 in den Kinos anlaufen wird, ist der 2002 mit dem Deutschen Drehbuchpreis ausgezeichnete Thomas Wendrich.
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| Bond: Der Garant für alle Fälle |
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Neben versicherbaren Risiken gibt es bei jeder Produktion noch eine Reihe von Unwägbarkeiten, die eine Kalkulation zur Makulatur werden lassen. Dazu gehören wetter- oder regiebedingte Verzögerungen ebenso wie Mehraufwendungen und alle anderen Umstände, die einen Drehortwechsel erforderlich machen. Mit dem Completion Bond für Kinofilme und/oder TV-Produktionen gibt die DFG den Geldgebern eine Garantie, dass eine Produktion im Rahmen des Budgets plus Überschreitungsreserve zu Ende geführt werden kann. Überschreitungen gehen also auf Kosten der DFG, und die Investoren sind von der Nachschusspflicht entbunden. Sollte die Fertigstellung eines Filmes nicht möglich sein, werden sämtliche aufgewandten Kosten den Geldgebern zurückerstattet. Die diesbezüglichen Risikoprüfungen zur Feststellung der Bond-Fähigkeit sind jedoch zeitaufwendig und umfangreich. Eine zeitige Aufnahme des Gespräches mit dem Spezialversicherer ist daher von großer Bedeutung, damit alle Policen-Details und einvernehmliche Festlegungen für die Produzentenvereinbarung ohne Zeitdruck erfolgen können.
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