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media spreeHier spielt die Musik |
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Industriekulisse: Der Standort an der Spree bietet auch was für's Auge
Umgeben sind die hier ansässigen Unternehmen von einer facettenreichen Freizeit
Architektonisch wird das Gebiet durch charaktervolle Gewerbebauten geprägt |
mediaspree, der beidseitige Spreeraum zwischen Jannowitz- und Elsenbrücke lag bis Ende der 90er Jahre im Windschatten von Investitionen. Heute interessieren sich Unternehmen, Clubs und Kreative gleichermaßen für die Wassergrundstücke entlang des Spreebereichs. Sollte die These stimmen, dass Clubs zugleich Wirtschaftsfaktor, Kulturgut und Standortvorteil sind, dann ist der Schnittbereich von Mitte, Friedrichshain, Kreuzberg und Treptow bestens aufgestellt. Aufwändig sanierte Gewerbehöfe an der Spree bieten Flächen- und Infrastrukturangebote, die den Bedürfnissen der Medien-, Musik- und Modebranche entsprechen. Umgeben sind die hier ansässigen Unternehmen von einer facettenreichen Freizeit- (East-Side-Gallery, Strandbars, Bade- und Saunaschiff) und Clubkultur (z. B. Berghain, Maria am Ufer, Arena, Watergate, Fritz-Club, Freischwimmer). Wasserlage, Industriekulisse, Panoramablick Rund um eine frühere Omnibushalle hat sich in den letzten zehn Jahren das Kultur- und Veranstaltungszentrum arena entwickelt. Mit der großen Veranstaltungshalle arena, der Shedhalle des MAGAZINs, dem direkt daran angeschlossenen Glashaus entlang der Uferlinie der Spree, der Steganlage mit Badeschiff sowie dem Club- und Restaurantschiff Hoppetosse ist hier einer der facettenreichsten und buntesten Veranstaltungsorte Berlins entstanden ummantelt von industriellem Charme. Flussabwärts zieht ein weiterer Ort mit Schwerpunkt Konzertbetrieb das Publikum an: Hier dienen die beiden originalgetreu restaurierten ehemaligen Postverladehallen »Hammer« und »Beutelumschlag« abwechselnd als Dancefloors, Event-Location, Messe- und Ausstellungsraum oder Konzertsaal. Charaktervolle Gewerbebauten Als Universal Music Deutschland im Sommer 2002 mit seiner Zentrale in ein ehemaliges Eierkühlhaus an der Oberbaumbrücke einzog, war das Durchbruch und Auslöser zugleich: Durchbruch, weil media spree dadurch als Medienstandort in den Mittelpukt der öffentliche Aufmerksamkeit gerückt wurde. Auslöser, weil diese Entscheidung weitere bedeutende Ansiedlungen aus der Medien- und Musikbranche nach sich zog. Universal begründete die Standortentscheidung mit der ungeheuer vitalen Aufbruchstimmung und der lebendigen Szene. Für den damalige CEO von Universal, Tim Renner, war klar: »Berlin ist Deutschlands musikalisches Epizentrum, und als kreative Firma müssen wir einfach da sein, wo die Musik spielt und wo die Musikfans sind.« Wie eine zweite Vitaminsspritze auf media spree wirkte die im Frühjahr 2004 erfolgte Ansiedlung von MTV Central Europe in einer ehemaligen Lagerhalle im Osthafen nur wenige Meter von Universal entfernt. Big Player als Vitaminspritzen Im Sog der weltweit agierenden Big Player haben sich zahlreiche kleinere Tonträgerproduktionen und Labels (z.B. Four Music) in Sichtweite niedergelassen. Auch Musiksoftware-Entwickler oder Europas größter Klingeltonanbieter Jamba! schreiben ihre Programme in Wasserlage. Die Gewerbehöfe beiderseits der Oberbaumbrücke, früher unter Schlagworten wie »Kreuzberger Mischung« je nach Branche und Sichtweise geadelt oder getadelt, erfahren in jüngster Zeit eine Wiederbelebung. Insbesondere die Objekte auf der Kreuzberger Spreeseite (Schlesische Str., Köpenicker Str. und Pfuelstraße) bieten Flächen- und Infrastrukturangebote, die den Bedürfnissen der Medien-, Musik- und Modebranche entgegenkommen. Stetig wächst die Zahl der Unternehmen und Selbständigen aus den Bereichen Musikmanagement, Promotion, Tonträger, Internetagenturen, Medien und Mode. Aber auch Werbeagenturen, Grafikdesigner, Verlage und Hochglanzmagazine gehören zu den Mietern ein idealer Nährboden für die Kreativszene. Die Investoren- und Standortgemeinschaft mediaspree Die zahlreichen Institutionen und Unternehmen profitieren in gleichem Maße von den optimalen Standortbedingungen. Dazu gehört nicht zuletzt die Aussicht: An keiner anderen Stelle Berlins verläuft der Fluss so geradlinig und mit einer Breite von durchschnittlich 150 Metern. Von beiden Uferseiten und insbesondere von den fünf Brücken ergeben sich wunderbare Panoramablicke auf den Fluss und die charakteristische Industriekulisse. Von Bedeutung ist natürlich auch die Lage von media spree am Rande des Zentrums. Die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel ist herausragend (u.a. S-Bahn Ostbahnhof, U- und S-Bahn Warschauer Str.). Zudem sind über die unmittelbar angrenzende Holzmarkt- und Mühlenstraße sowohl der Berliner Autobahnring als auch der zukünftige Großflughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) in wenigen Minuten erreichbar. Last but not least machen die überaus günstigen Gewerbemieten media spree zum Ankerplatz Zukunft der Medien- und Musikwirtschaft in Berlin. |
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Der Regionalmanagement media-spree e.V. wurde im Jahr 2004 als Zusammenschluss von Investoren und Grundstückseigentümern sowie Senats-, Bezirks- und IHK-Vertretern gegründet. Als »one point of contact« für das media spree Gebiet vermittelt der Verein Räume und Flächen, berät ansässige und ansiedlungswillige Unternehmen, vermittelt Kontakte zu Eigentümern, Behörden und Förderern, unternimmt Maßnahmen zum Marketing und zur Imagebildung, baut Netzwerke auf und führt Workshops durch. Regionalmanagement media spree e.V. |
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